Lugau aktuell

2. Platz beim Wettbewer ,,Ab in die Mitte! Die City offensive Sachen" 2018

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Empfang im Raatssaal

Am 4. März 2019 fand zu einem kleinen Empfang eine interessante Gesprächsrunde statt. Im Anschluss fand im Rahmen der Sitzung des Stadtrates die offizielle Scheckübergabe statt. Dieses Preisgeld soll für Ausgaben in Verbindung mit „Ab in die Mitte“-Projekten, u. a. für die Veranstaltung eines Künstlersymposiums verwendet werden.

Der Bürgermeister bedankte sich bei

  • Dirk Kuniß, Inh. „Fahrraddoktor“ in Lugau
  • Frau Andrea Schötter, Organisationsbüro der Initiative c/o IHK zu Leipzig

Stadtentwicklung / Standortkooperation

  • Frau Jana Dost, Geschäftsführerin IHK Chemnitz
  • Frau Viola Lippold, Lehrerin für Kunst des Carl-von-Bach-Gymnasiums Stollberg

(in Vertretung der Schülerinnen und Schüler des Gymnasium)

  • Frau Ute Günther, cocoon / designbüro
  • Herrn Jan Jacob, Bauamtsleiter der Stadtverwaltung Lugau, welcher ein ganz besonderes Engagement in das Projekt investierte
  • Herrn Christoph Roßner, Diplom Designer / Holzgestalter

                         

 

Jurybewertung:

  1. Preis

Lugau/Erzgeb.: „Vom Jagdrevier ZUM RADREVIER“

Lugau, eine Stadt am Nordrand des Erzgebirges, geprägt von der Kohle und Industrie sucht konsequent seit Jahren Möglichkeiten, dieses industrielle und städtebauliche Erbe für seine Bewohner attraktiver zu gestalten. In Weiterentwicklung des Wettbewerbsprojektes 2017 – einem Erlebnisweg entlang einer alten Bahntrasse – verfestigte sich die aktuelle Wettbewerbsidee, noch mehr Objekte am Rande des Pfades innovativ mit einzubeziehen. So sollen das alte und das neues Jägerhaus als zwei Stationen am Raderlebnisweg für verschiedene Aktivitäten umgestaltet werden. Wie schon in den zuvor im Rahmen dieses Wettbewerbs eingereichten kreativen Projekten der Stadt besticht auch hier das Konzept: Historische, die Landschaft bereichernde Bauwerke werden mit neuen Objekten verknüpft und so zu neuen Lebensqualitäten geformt. Dies weiß die Jury erneut zu würdigen. Positiv hervorzuheben ist weiterhin, dass neben den Schülern zahlreiche Einzelpersonen, Gewerbetreibende und Selbständige das Vorhaben unterstützen. Damit wird dem PPP-Gedanken hervorragend Rechnung getragen.

 

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